Supply Chain Healthcare

Kompetenzbereich: Supply Chain Management

Wir übertragen unsere Supply Chain Kompetenz auf das Gesundheitswesen

Gesundheitssysteme geraten weltweit zunehmend unter Druck. Fragen der Kostensenkung und Qualitätsverbesserung stehen dabei im Fokus und sich teilweise im Widerspruch. Dem Kompetenzfeld Supply Chain Healthcare liegt die Idee zugrunde, etablierte und erfolgreich getestete Verfahren und Methoden des Supply Chain Managements (z. B.: Bestandsmanagement, Netzwerkgestaltung) auf das Gesundheitswesen zu übertragen und erfolgreich für die patientenzentrierte und effiziente Gestaltung von Versorgungsnetzwerken anzuwenden.

Supply Chain Healthcare

Vergleichende Stakeholder Analyse zur Identifikation von Best Practices

Anforderungen und Erwartungen von Stakeholdern stellen den Ausgangspunkt für die Netzwerkgestaltung dar. Aus diesem Grund werden Stakeholder sowie Versorgungsnetzwerke internationaler Gesundheitssysteme analysiert und verglichen. Ziel ist es, Best Practices und Optimierungspotentiale zu identifizieren sowie mögliche Handlungsempfehlungen für die Steigerung der Effizienz und Patientenorientierung abzuleiten.

Gestaltung von Versorgungsnetzwerken

Basierend auf den Erkenntnissen der Stakeholder Analyse und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeits-, Kosten- und Qualitätsüberlegungen werden szenario-basierte Analysen durchgeführt. Diese ermöglichen die Ableitung von Handlungsempfehlungen und geben Entscheidungshilfen im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Versorgungsnetzwerkes.

Durch strategisch geplante und am Kundennutzen ausgerichtete Versorgungsnetzwerke können sowohl die Effizienz im Gesundheitswesen (kürzere Wege, bessere Auslastung, etc.), als auch die Qualität der Gesundheitsversorgung (geringere Wartezeiten, Vermeidung von Doppel-/Mehrfachuntersuchungen, etc.) gesteigert werden. Anhand diverser Szenarien sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie Strukturen und Prozesse im Gesundheitswesen angesichts der aktuellen Herausforderungen effizienter und effektiver gestaltet werden können. Beispiele für etwaige Analysen sind Erreichbarkeitsanalysen, um Versorgungslücken aufzuzeigen, Standortanalysen und Standortempfehlungen für neue Primärversorgungszentren oder Auswirkungen des Fach-/Hausärztemangels auf die Mobilitätsbereitschaft der Patienten.